Rechtsanwalt und Notar Götz Bittner

Rechtsanwalt und Notar
Fachanwalt für Arbeitsrecht

Das erklärte Ziel meiner Arbeit ist eine persönliche, kompetente und effiziente Beratung meiner Mandanten. Durch eine, wenn nötig, intensive Zusammenarbeit mit den Kollegen meiner Kanzlei, mit anderen Rechtsanwälten, mit Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern ist jederzeit eine bestmögliche Beratung und Vertretung sichergestellt.

Ich kam am 11.08.1955 in Hannover zur Welt. Nach dem Abitur am Gymnasium Lehrte im Jahr 1975 absolvierte ich den Grundwehrdienst und wurde als Unteroffizier der Reserve entlassen. Mein juristisches Studium an der Universität in Hannover - über einen längeren Zeitraum als Werkstudent - schloss ich im Januar 1983 mit dem Examen ab.

Direkt im Anschluss daran trat ich in die damalige Kanzlei Schinke und Winkenbach in Lehrte als Rechtsanwalt ein. Als einer der ersten Anwälte erhielt ich im Jahr 1989 die Befugnis, mich "Fachanwalt für Arbeitsrecht" bezeichnen zu dürfen. 1992 bestellte mich der Niedersächsische Minister der Justiz zum Notar. Zuvor war ich bereits seit 1984 ständig als Notarvertreter tätig gewesen.
Im Anwaltverein Burgdorf-Lehrte bin ich seit einigen Jahren ehrenamtlich tätig. Im Rahmen dieser mir sehr wichtigen Arbeit für den Berufsstand der Rechtsanwälte und Notare war ich seit 1992 Schatzmeister und habe 2001 den Vorsitz übernommen.
Seit Dezember 1982 bin ich verheiratet und Vater von 3 Kindern, die in den Jahren 1984, 1986 und 1988 geboren wurden.

Meine freie Zeit verbringe ich im Wesentlichen mit meiner Familie. Gemeinsam macht es uns sehr viel Freude, Sport zu treiben, wie z.B. Fahrrad oder Mountainbike zu fahren, Ski zu laufen oder Tennis zu spielen.

Ein sehr großes Interesse habe ich an den Bergen dieser Welt, dort betätige ich mich gerne sportlich:
So häufig wie möglich versuche ich, in den Skiurlaub zu fahren. Dabei ist es eine Leidenschaft von mir, auf Skitour zu gehen, also den Aufstieg auf tief verschneite Berge in geführter Gruppe abseits der Piste und der abschließende Rausch der Tiefschneeabfahrt. Dieser Sport ist sehr anstrengend und fordernd, aber auch unglaublich erholsam und regenerierend für mich.

Im Januar 2002 habe ich mir einen persönlichen Traum erfüllen können:
Nach einem Jahr Vorbereitung habe ich mit einer Gruppe des Summit Club den 5896 Meter hohen Kilimanjaro in Tansania bestiegen und am 30.1.2002 morgens gegen 6 Uhr 30 den Gipfel, den höchsten Punkt Afrikas, erreicht. Beim Sonnenaufgang lag mir "ganz Afrika" zu Füßen. Dies war eine mehr als ausreichende Entschädigung für die mit der Vorbereitung und dem Aufstieg verbundenen Strapazen. Hier ein kurzer Bericht.

Im Sommer bin ich häufig mit dem Mountainbike in den Alpen oder anderen Bergregionen unterwegs.
Mittlerweile habe ich viermal einen sogenannten Alpencross gemacht, also in einer Gruppe von ca. 10 Personen die Alpen von Nord nach Süd mit dem Mountainbike überquert. Start war z.B. in Garmisch-Partenkirchen oder Oberstdorf, Ziel war dann immer ein oberitalienischer See wie der Garda- oder der Comer See. Hier ein kurzer Reisebericht über den Alpencross vom Bodensee zum Lago Maggiore.

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